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Im Einsatz gegen Wohnungsmangel

Deutschland braucht dringend neue Wohnungen –
vor allem in den Metropolen und Ballungszentren.

Als eines der größten Immobilienunternehmen hierzulande helfen wir dabei, neuen Wohnraum in Wachstumsregionen zu schaffen. So wird die Deutsche Wohnen in den kommenden zehn Jahren rund sieben Milliarden Euro in den Neubau investieren. Dadurch entstehen in etwa 90 Projekten rund 18.000 neue Wohnungen. Hinzu kommen weitere Neubauaktivitäten im Bereich Pflege und Betreutes Wohnen. Wir wollen die Quartiere und Städte von morgen mitgestalten – lebendig, modern und nachbarschaftlich.

Dabei ist eine umsichtige Stadtplanung von größter Bedeutung. Darüber hinaus legen wir größten Wert auf qualitativ ansprechende Architektur und respektvollen Umgang mit vorhandener Baukultur. Menschen sollen auch in 40, 50 oder mehr Jahren gern in unseren Quartieren leben. Darum investiert die Deutsche Wohnen viel in nachhaltiges Bauen und lässt jedes Projekt von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) zertifizieren.

„Ich kenne viele Menschen, die sich eine Menge einfallen lassen, um Vermieter:innen zu überzeugen, und beispielsweise herzerwärmende Bewerbungen mit Babyfotos schreiben.“

Anna
sorgt für mehr städtischen Wohnraum

Anna schafft mehr bezahlbaren Wohnraum in den Städten

Städte haben ein Platzproblem. Dafür ist vor allem die Urbanisierung verantwortlich:
Denn immer mehr Menschen wollen in der Stadt leben und arbeiten.

Die Nachfrage nach Wohnraum steigt schneller als die Zahl neuer Wohnungen. Das treibt die Preise in die Höhe und macht es oft schwierig, eine bezahlbare Wohnung in den Metropolen zu finden.

Anna ist Neubauprojektleiterin bei der Deutsche Wohnen. In ihrem Umfeld kennt sie viele Menschen, die dringend neuen Wohnraum suchen, der ihren Lebensumständen entspricht. Sie suchen meist lange und sind häufig frustriert.

Gerade diese persönlichen Erfahrungen zeigen Anna den Wert und die Bedeutung ihrer Arbeit bei der Deutsche Wohnen. Im Bereich Neubau und Projektentwicklung arbeitet sie gegen das Platzproblem und für neue Wohnungen. Ein erster Schritt dabei ist eine Architektur, die Platz schafft. Das gelingt zum Beispiel durch effiziente Grundrisse, die jeden Quadratmeter optimal nutzen.

Strategien für neuen und effizienten Wohnraum

Eine andere Möglichkeit ist die Verdichtung innerstädtischer Flächen, das Füllen von Baulücken. Die Vorteile einer sogenannten Nachverdichtung sind oft kürzere Wege für die Anwohner:innen und die bereits vorhandene Infrastruktur. Doch auch stadtplanerische Aspekte spielen bei Annas Arbeit eine wichtige Rolle. Sie weiß, dass Grünflächen wie Parks oder Wiesen wichtig sind für Lebensqualität und ein gutes Stadtgefühl.

Brachliegende Nutzflächen kann man ebenfalls erschließen. Ein Beispiel ist das sogenannte Flächenrecycling: das Sanieren und Umfunktionieren alter, leerstehender Industrieanlagen zu neuem Wohnraum.

Durch Dialog gemeinsam vorankommen

Doch Städte können nicht nur im Zentrum, sondern auch in Außenbereichen wachsen: So entsteht beispielsweise mit Krampnitz am Rande Potsdams ein ganz neuer Stadtteil. Anna und ihre Kolleg:innen arbeiten im Rahmen dieses Projektes in engem Austausch mit der Stadtplanung zusammen. So können sie die Interessen der zukünftigen Mieter:innen schon früh gegenüber Ämtern und anderen Projektbeteiligten vertreten. Die neuen Bewohner:innen haben so schon vor Baubeginn eine Stimme im Quartier. Hier wohnt Leben, bevor es überhaupt eingezogen ist.



Mit der Kampagne „Hier wohnt Leben“ will Anna denjenigen antworten, die gegenüber Immobilienunternehmen Vorbehalte haben. Auch für sie ist Wohnen ein emotionales Thema. Gerade deswegen ist der Dialog so wichtig, sagt sie. Denn nur im Austausch können wir zeigen, welchen Beitrag die Deutsche Wohnen tatsächlich für ein besseres Stadtleben leistet.

Weitere Informationen zu unseren vielfältigen Projekten zum Thema Wohnungsmangel

Nachhaltiges Bauen im Westend

Das neue Quartier Westend ist eines der größten Projekte im Mietwohnungsneubau im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Es ersetzt eine alte Siedlung in einfacher Bauweise aus den 1950er-Jahren. Diese war ursprünglich als temporäre Unterkunft für die Angehörigen der amerikanischen und britischen Streitkräfte gebaut worden. Insgesamt sollen hier rund 665 neue Wohnungen entstehen.

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Schützengarten: Neubau in der Kulturmetropole Dresden

Unweit der historischen Altstadt mit dem berühmten Zwinger baut die Deutsche Wohnen in den kommenden Jahren ein komplett neues und Stadtbild veränderndes Wohnquartier: den Schützengarten. Der Name des neuen Quartiers verweist auf die ursprüngliche Nutzung bis ins 19. Jahrhundert. Mit dem Neubau schafft die Deutsche Wohnen dringend benötigten Wohnraum in Sachsens wachsender Hauptstadt. Zugleich erfolgt auch ein Stück „Stadtreparatur“: Wo viele Jahre triste Bürogebäude standen, zieht bald neues Leben ein.

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Ein nachhaltiges Quartier für Jung und Altstadt

Am Marienhain in Berlin-Köpenick entsteht etwas Neues. Die Deutsche Wohnen schafft auf dem brachliegenden Gelände das neue Quartier „Marienufer“, das vielen Menschen verschiedener Generationen ein Zuhause bieten wird. Das Grundstück liegt direkt am Ufer der Dahme in der Wendenschloßstraße und bietet einige Besonderheiten, die nicht nur den künftigen Bewohner:innen zugutekommen werden: ein als Gartendenkmal eingestufter kleiner Wald, die denkmalgeschützte Villa Bolle, eine Parkanlage mit Spielplätzen und eine Uferpromenade.

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Weitere Neubauprojekte

Wir wollen zusätzlichen Wohnraum schaffen. An der Seite der Kommunen stellen wir uns dieser Verantwortung und wollen als starker Partner urbane und nachhaltige Quartiere mit hoher Lebensqualität entwickeln. Hier stellen wir weitere geplante Projekte vor.

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