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Nachhaltiges Wohnen heute und morgen

Keine Klimawende ohne nachhaltiges Wohnen. Denn gut ein Drittel aller CO2-Emissionen sind Gebäuden zuzuordnen. Damit kommt insbesondere Städten eine wichtige Rolle zu, wenn es darum geht, nationale Klimaziele zu erreichen und bis 2050 klimaneutral zu werden.

Dabei geht es um mehr als einen klimaneutralen Gebäudebestand. Es geht auch darum, grüne, lebendige und lebenswerte Städte zu schaffen, in denen Bewohner:innen sich wohlfühlen.

Als Deutsche Wohnen sind wir uns unserer Schlüsselposition und Verantwortung bewusst. Deshalb haben wir ehrgeizige Ziele und wollen unseren Gebäudebestand schon bis 2040 klimaneutral gestalten. Dazu investieren wir in nachhaltige Energieversorgung, setzen auf klimafreundliche Mobilität und optimieren unsere Standorte ökologisch, um auch die Biodiversität zu fördern.

Wie Kati dabei hilft, Wohnen klimafreundlich zu machen

Mitarbeiter:innen wie Kati sorgen dafür, dass die Deutsche Wohnen diese Ziele erreicht. Ihre Aufgabe als CSR-Managerin ist es, die Nachhaltigkeitsstrategie der Deutsche Wohnen weiterzuentwickeln und in den Unternehmensprozessen zu verankern.

„Wenn es um Klimaschutz geht, gibt es am Immobiliensektor kein Vorbeikommen.“

Kati
setzt sich für klimaneutrales Wohnen ein

Kati engagiert sich für eine grünere Zukunft der Immobilienbranche. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen aus den Fachbereichen setzt sie ein strategisches Nachhaltigkeitsprogramm auf, das der Vorstand jährlich verabschiedet. Dieses beinhaltet zeitlich fixierte Ziele in fünf Feldern: Unternehmensführung, Kund:innen & Immobilien, Umwelt & Klima, Mitarbeiter:innen sowie gesellschaftliche Verantwortung.

Kati und ihr Team fassen die Fortschritte im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zusammen. Wichtige Indikatoren ihrer Arbeit sind zudem verschiedene Nachhaltigkeitsratings. Diese bewerten die Unternehmensleistung anhand spezifischer Kriterien in den Bereichen Ökologie, Soziales und Unternehmensführung und zeigen so – gemessen an internationalen Standards – Verbesserungspotenziale auf.

Ihre Arbeit macht die Nachhaltigkeitsleistung der Deutsche Wohnen sichtbar und vergleichbar. Sie bildet die Grundlage für die Etablierung und Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen. Zudem werden die Transparenz in der Berichterstattung und die Nachhaltigkeitsbestrebungen der Deutsche Wohnen weiter vorangetrieben.

Impulse für ein nachhaltiges und grünes Wohnumfeld

Kati versteht sich und ihr Team als Impulsgeber für nachhaltige Projekte und Ideen, die sie in anderen Unternehmensbereichen wie beispielsweise Grünflächenmanagement, Human Resources oder Quartiersmanagement einbringen.

Dort entstehen Konzepte für ressourceneffiziente Wärmeanlagen und Smart-Home-Lösungen, die den Energieverbrauch und damit den CO2-Ausstoß verringern. Außerdem bringt ihre Arbeit auch die Verwendung von nachhaltigen Baustoffen und Bauweisen bei Neubauprojekten voran. Denn bei dem Lebenszyklus eines Gebäudes ist der gesamte CO2-Fußabdruck wichtig.

Ebenso spielt der Einsatz für mehr Biodiversität in den Quartieren eine zunehmende Rolle in der strategischen Zielsetzung. Dafür werden zum Beispiel Rasenflächen in naturbelassene Wiesen umgewandelt, die Wildbienen und anderen Insekten neuen Lebensraum bieten. Gemeinsam mit Mieter:innen werden Urban-Gardening-Projekte angestoßen. Sie freuen sich, ihr Wohnumfeld aktiv mitzugestalten. So entstehen lebendige Nachbarschaften, in denen sie gerne wohnen.

Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe

Kati ist es besonders wichtig, dass die Kampagne „Hier wohnt Leben“ den Beitrag der Deutsche Wohnen für nachhaltiges Wohnen zeigt. Gleichzeitig soll betont werden, dass Klimaschutz nur gemeinsam funktioniert. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen zusammenarbeiten, dann kann die Klimawende gelingen.

Ohne sozialverträgliche Lösungen für die energetische Sanierung im Gebäudesektor wird es nicht gehen. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und muss für Mieter:innen bezahlbar bleiben. Gleichzeitig darf die nachhaltige, zukunftsgerichtete Ertüchtigung von Wohngebäuden nicht ausgebremst werden.

Weitere Informationen zu unseren vielfältigen Projekten zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Lila Blume Deutsche Wohnen

Das Prinzip Verantwortung

„Das Morgen im Blick“ – darum geht es bei unserem heutigen Handeln. So leitet die Verantwortung für die Zukunft unsere gegenwärtigen Entscheidungen für unsere Mitarbeiter:innen, unsere Mieter:innen, unsere Immobilien und den Klimaschutz. Nachhaltigkeit heißt für uns auch, die vielfältigen Bedürfnisse aller Generationen in der Gesellschaft zu berücksichtigen. Wir wollen gutes Wohnen und ein Miteinander ermöglichen, das die Zufriedenheit der Menschen und eine intakte Umwelt in den Mittelpunkt stellt. Dafür setzen wir uns ein.

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Sozialverträglicher Klimaschutz im Gebäudesektor

Jährlich wird 1 Prozent aller Gebäude in Deutschland energetisch modernisiert. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen jedoch mindestens 2,5 Prozent saniert werden. An diesem Vorhaben werden auch die Mieter:innen beteiligt, bei denen die Sorge wächst, dass sie sich die modernisierten Wohnungen womöglich nicht mehr leisten können. Mit unserem Klimaschutzkonzept streben wir eine sozialverträgliche Lösung an.

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Effizient und klimafreundlich

Die Deutsche Wohnen nimmt die Energieversorgung in die eigene Hand – sei es durch Partnerschaften mit Versorgungsunternehmen, durch eigene Blockheizkraftwerke, durch den Einsatz von regenerativen Energien oder mittels Photovoltaikanlagen in den Quartieren. Das stärkt Nachhaltigkeit und hat auch für unsere Mieter:innen Vorteile.

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Bienen finden ein Zuhause

Rund die Hälfte der heimischen Wildbienenarten in Deutschland ist laut Bundesamt für Naturschutz bestandsgefährdet. Wir haben den Handlungsbedarf erkannt und gestalten immer mehr unserer Außenanlagen zu Wildblumenwiesen um.

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